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Bitte lesen Sie die FAQ genau, denn sie gibt Ihnen alle Antworten auf Ihre Fragen.

Antworten auf häufige Fragen
  • Zum Beginn
  • Informationen zu Transkom
  • Zugangs-/Anschlußarten und Kosten
  • Wie man Zugang zum DSL bekommt
  • Wie man Zugang zum WLAN bekommt
  • Wie man WLAN empfängt bzw. installiert
  • Systemeinstellungen für WLAN
  • Technische Details zu WLAN
  • Störungen im WLAN-Betrieb
    • Störungen durch Kanalüberlappungen
        Die verwendete Technik im WLAN-Bereich ist nicht für den stadtweiten Betrieb gedacht, doch momentan existiert keine vergleichbare Umsetzungsmöglichkeit. Mit technikbedingten Störungen ist leider immer zu rechnen.

        WLAN nutzt Funkwellen im Bereich des ISM-Bandes. Dieser nichtlizenzierte Funkbereich kann und wird von vielen technischen Anwendungen (vom Babyfon über Bluetooth bis zum Garagentoröffner) verwendet. Im Bereich von 2,4 GHz ist die WLAN-Nutzung innerhalb von 13 Kanälen möglich (ähnlich den Kanälen eines TV-Senders). Unglücklicherweise liegen die Kanäle so nahe nebeneinander, dass sich ein Kanal mit seinen beiden oberen und unteren angrenzenden Kanälen stört. Es gibt also nur 3 wirklich überlappungsfreie Kanäle. Allein im Innenstadtbereich von Kaiserslautern gibt es mehrere tausend Funkgeräte im Bereich von 2,4 GHz. Ein garantiert störungsfreier Betrieb von WLAN ist in der Praxis deshalb also unmöglich. Transkom versucht dem Rechnung zu tragen und paßt seine TAPs den Gegebenheiten vor Ort an. Dabei können sich Änderungen auch innerhalb eines Tages ergeben. Nutzen andere Geräte jedoch den gleichen Kanal wie Transkom, so sinkt beim WLAN-Nutzer die Übertragungsgeschwindigkeit (Webseiten bauen sich langsamer auf), obwohl der TAP mit einer guten Signalstärke empfangen wird.

        Ein zusätzliches Problem stellen Webserver dar, welche zur Messung der Übertragungsgeschwindigkeit größere Dateien auf den eigenen PC kopieren und so die Übertragungsgeschwindigkeit ermitteln. Dies ähnelt einem Autofahrer auf einer Autobahn im zähfließenden Verkehr, der über Handy seine Bekannten anruft und sie bittet, auf die Autobahn zu fahren, um den zähfließenden Verkehr zu bestätigen. In solchen Fällen kommt es dann leider schnell zum Totaleinbruch auf dem entsprechenden Kanal.

        Wir raten unseren Kunden daher dringend davon ab, diese Webserver in Anspruch zu nehmen. Setzen Sie sich stattdessen mit Transkom für einen Kanalwechsel am TAP in Verbindung, dies führt meist zur Abhilfe.
        (geändert am 26.08.2005)

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