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Bitte lesen Sie die FAQ genau, denn sie gibt Ihnen alle Antworten auf Ihre Fragen.

Antworten auf häufige Fragen
  • Zum Beginn
  • Informationen zu Transkom
  • Zugangs-/Anschlußarten und Kosten
  • Wie man Zugang zum DSL bekommt
  • Wie man Zugang zum WLAN bekommt
  • Wie man WLAN empfängt bzw. installiert
  • Systemeinstellungen für WLAN
  • Technische Details zu WLAN
    • Auf welchen Fequenzen sendet Transkom?
    • Die SSID heisst www.stadtnetz-kl.de
    • Ist WLAN störungsfrei?
        Die verwendete Technik im WLAN-Bereich ist für den stadtweiten Betrieb nicht gedacht, doch leider existiert derzeit keine vergleichbare Technik. Mit Störungen ist also technikbedingt leider immer zu rechnen. Dennoch haben die von Transkom angebotenen Flat-Raten teilweise erhebliche kostenvorteile gegenüber volumen- und/oder zeitorientierten Tarifen.

        Der optimale WLAN-Betrieb beginnt mit einer freien Sicht zwischen Ihrem Heim-AP und einem Transkom AP (TAP): Dabei muss man nicht nur den TAP sehen können, sondern insbesondere muß auch die Fresnel-Zone frei sein. Ist die Fresnel-Zone nicht frei, dann ist der WLAN-Betrieb gestört, da es zu Reflektionen des WLAN-Signals kommt. Sofern keine Sicht auf den TAP besteht, kann ein eingeschränkter WLAN-Empfang (mit einer Rundstrahlantenne) möglich sein, jedoch wird die Qualität sehr schwanken. Je nach Entfernung zum TAP wird die Antenne ausgewählt: bis zu ca. 400 m reicht eine Patchantenne und für größere Entfernungen wird eine Yagiantenne bevorzugt. Auch wer sich zu nah am TAP befindet wird Empfangsprobleme haben, da er dann in den Funkschatten des TAPs fällt. Generell sollte der Abstand zum TAP jedoch nicht größer als 300 m sein.

        WLAN nutzt Funkwellen im Bereich des ISM-Bandes. Dieser nichtlizenzierte Funkbereich kann und wird von vielen technischen Anwendungen (vom Babyphone bis zum Garagentoröffner) genutzt. Im Bereich von 2,4 GHz ist die WLAN-Nutzung innerhalb von 13 Kanälen möglich (ähnlich den Kanälen eines TV-Senders). Leider liegen die Kanäle so nahe nebeneinander, daß sich ein Kanal mit seinen beiden oberen und unteren angrenzenden Kanälen stört. Es gibt also nur 3 wirklich überlappungsfreie Kanäle. Allein im Stadtbereich gibt es mehrere tausend Funkgeräte im Bereich von 2,4 GHz. Ein garantierter störungsfreier Betrieb von WLAN ist in der Praxis deshalb also unmöglich. Transkom versucht dem Rechnung zu tragen und paßt seine TAPs den Gegebenheiten vor Ort an. Dabei können sich Änderungen auch innerhalb eines Tages ergeben. Nutzen andere Geräte jedoch den gleichen Kanal wie Transkom, so sinkt beim WLAN-Nutzer die Übertragungsgeschwindigkeit (Webseiten bauen sich langsamer auf) obwohl der TAP mit einer guten Signalstärke empfangen wird. Webserver zur Messung der Übertragungsgeschwindigkeit gibt es im Internet. Dabei werden größere Dateien auf den eigenen PC kopiert und die so ermittelten Werte mögen als grober Anhaltspunkt gelten. Gerade wenn es aufgrund von Kanalüberlappungen zu Geschwindigkeitseinbrüchen kommt, wird häufig die Übertragungsgeschwindigkeit so gemessen. Dies ähnelt einem Autofahrer auf einer Autobahn im zähfließenden Verkehr, der über Handy seine Bekannten anruft und Sie bittet, auf die Autobahn zu fahren, um den zähfließenden Verkehr zu bestätigen. In solchen Fällen kommt es dann leider schnell zum Totaleinbruch auf dem entsprechenden Kanal. In solchen Fällen bitten Sie bitte Transkom den Kanal am TAP zu wechseln, dies führt meist zur Abhilfe.
        (geändert am 15.06.2005)

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